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Es scheint, dass Shorts, der TikTok-Konkurrent von YouTube, zu einem immer wichtigeren Bestandteil des Monetarisierungsprogramms des Unternehmens wird.
Mehr als ein Viertel der Kanäle im Partnerprogramm verdient jetzt Geld mit Kurzvideos.
Eine bedeutende Entwicklung
Dieser Schritt kommt etwas mehr als ein Jahr, nachdem YouTube begonnen hat, Werbeeinnahmen mit Creators zu teilen, die Shorts produzieren. YouTube gibt derzeit an, weltweit über 3 Millionen Creators im Partnerprogramm zu haben, was darauf hindeutet, dass die Anzahl der Shorts-Creators, die auf der Plattform Geld verdienen, irgendwo im Hunderttausenderbereich liegt.
Ein anderes Modell der Einnahmenverteilung
Da Werbung bei Shorts zwischen Clips in einem Feed erscheint, ist die Einnahmenverteilung für Shorts anders strukturiert als bei längeren Inhalten auf YouTube. Werbeeinnahmen werden gebündelt und unter berechtigten Creators basierend auf Faktoren wie Aufrufzahlen und Musiklizenzen verteilt. Das Unternehmen hat erklärt, dass diese Regelung für Einzelpersonen wesentlich profitabler ist als traditionelle Creator-Fonds.
Noch unklare finanzielle Details
Bisher ist unklar, wie viel Creators mit Shorts im Vergleich zu anderen Monetarisierungsprogrammen auf der Plattform verdienen. YouTube hat sich geweigert, Details zu teilen, gab aber an, in den letzten drei Jahren 70 Milliarden Dollar an Creators ausgezahlt zu haben.
Ein potenzieller Schub für Shorts
Die Dynamik von Shorts könnte in den kommenden Monaten noch wachsen. TikTok, das selbst versucht, direkter mit YouTube zu konkurrieren, indem es längere Videos fördert, könnte in den Vereinigten Staaten verboten werden. Obwohl dieses Ergebnis noch keineswegs sicher ist, würde YouTube wahrscheinlich ehemalige TikTok-Nutzer und Creators anziehen.